powered by

Der dicke Sigmar zur WSG: Warum wir diesen Blog machen

Zehlendorf, Ende August 2015

Kürzlich hat der Vizekanzler der BRD, Sigmar Gabriel, bei seinem Besuch im neuerdings bundesweit bekannten Dorf Heidenau eine Begründung für seine vorgeblich antifaschistische Haltung, tatsächlich aber eine Begründung für seine im gleichen Atemzug begangenen Pöbeleien gegen das eigene Volk, abgegeben.

Der dicke Sigmar bezog sich dabei auf die Wehrsportgruppe Hoffmann, als ob er sich auf eigenes Erleben bezöge, wo er doch nur die alten schmutzigen Ammenmärchen der investigativen Lohnschreiber ausschlämmt.

Wir sehen: Politische Schreckgespenster wie das mediale Phantom der WSG werden bis heute zur Legitimation katastrophaler politischer Entscheidungen oder Nichtentscheidungen herangezogen. Mit den Lügen um das Oktoberfestattentat wird bis heute große Politik gemacht.

Dem dicken Sigmar gehört daher der rechtsterroristische Boden unter den Füßen und der Heiligenschein vom Schädel weggezogen; die transatlantischen Bonzen sollen ihre faschistischen Schweinereien nicht mehr mit linken Märchen begründen oder verdecken können.

Sigmar spricht davon, dass die Gefahr vom Rande der Gesellschaft drohe. In Wirklichkeit sitzt er selber am Rand und droht, ob beim Genehmigen mörderischer Waffenexporte in alle Welt, beim Terrorisieren der sozial Schwachen oder beim Dämonisieren all derer, die ihn nicht mehr leiden wollen.

 

Ein Gedanke zu „Der dicke Sigmar zur WSG: Warum wir diesen Blog machen“

Kommentare sind geschlossen.