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Quatsch von der ETH Zürich: Gunnar Jeschke im Freitag

Mancher Quatsch wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer. Den geschätzt 283. Aufguss desselben Blödsinns steuert der Exil-Deutsche Jeschke im Freitag bei:

gj

https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/die-angst-des-staates-vor-beate-zschaepe#1447875311221504

Der hochqualifizierte Autor:

gj2

http://www.epr.ethz.ch/people/Professor

Der Quatsch:

Dass die Wehrsportgruppe Zugang zu erheblichen Waffenlagern hatte, haben Mitglieder der Polizei gegenüber zugegeben. Hörnle, ein Mitglied der Wehrsportgruppe hat nach dem Oktoberfestattentat ausgesagt, dass Heinz Lembke ihnen die Waffen gezeigt habe und von vielen Lager erzählt habe. Es gab eine zweite Aussage dazu von Sibylle Vorderbrügge.

Die Wahrheit:

Anfang September 1980 wurden die Deutschen Aktionsgruppen von den Ermittlungsbehörden zerschlagen. Gegen vier Mitglieder der Vereinigung erhob Generalbundesanwalt Kurt Rebmann Anklage beim Oberlandesgericht Stuttgart. Wegen Gründung einer terroristischen Vereinigung wurde Manfred Roeder 1982 zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt[4], die weiteren Mitglieder erhielten zum Teil lebenslange Freiheitsstrafen. Dazu gehörten: Die Radiologie-Assistentin und Geliebte Roeders, Sibylle Vorderbrügge (Jahrgang 1956), der Arzt Heinz Colditz und der Werkarbeiter Raimund Hörnle (beide Jahrgang 1930)[5][6]https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Aktionsgruppen

Wer ist dieser Quatscher?

Naturwissenschaftler, in der DDR aufgewachsen, gelebt in Schwarzheide, Dresden, Wako-shi (Japan), Bonn, Mainz, Konstanz und Zürich.

Das eigentlich Lustige ist die Tatsache, dass der Freitag diesem Quatscher eine Plattform für sein dummes Gesuelze gibt. Erstaunlich ist es allerdings nicht, denn der Freitag gehört einem Quatschkopp:  https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Freitag

Merksatz: Wo Jakob Augstein drauf steht, da ist immer Quatsch drin…

Mitleid verdient lediglich sein Vater, ein ziemlich guter Schriftsteller Namens Martin Walser

Als Walser anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels am 11. Oktober 1998 in der Frankfurter Paulskirche eine Rede hielt, in der er eine „Instrumentalisierung des Holocaust“ ablehnte, kam es zu kontroversen Diskussionen und teilweise auch zu Protesten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Walser

… und ja, das Schicksal kann gnadenlos sein… aber für missratene Blagen kann keiner was, Herr Walser. War ja auch nur eine Affäre…

Raimund Hörnle und die Vorderbrügge waren nie Mitglieder der WSG Hoffmann, der Alte kannte sie auch gar nicht.

Ist ausführlich Thema hier:

Hoffentlich ist Jeschkes Forschung weniger schlecht als seine Märchenartikel.

Ein Gedanke zu „Quatsch von der ETH Zürich: Gunnar Jeschke im Freitag“

  1. admin sagt:

    Ich möchte nur an die Wehrsportgruppe Hoffmann erinnern, die bis in den NSU-Komplex hineinragt, sowie an den neonazistischen Terroranschlag auf das Oktoberfest in München 1980, der gerade neu aufgerollt werden muss.

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28942

    Die Welt ist sooo simpel, beispielsweise bei Wolf Wetzel. Schlimm.

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