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Und überall, wo es Brandanschläge gab, gibt es organisierte rechte Parteien

… meint zumindest Report München.

Als sich Neonazis aus Nordbayern aus Osteuropa kiloweise Sprengstoff beschafften, hob die Polizei die braune Terrorzelle Ende Oktober aus – um einen Anschlag auf eine Asylbewerber-Unterkunft zu verhindern. Doch in über 70 Fällen seit Dez. 2014 kam die Polizei zu spät. Und überall, wo es Brandanschläge gab, gibt es organisierte rechte Parteien. report München auf den Spuren des rechten Netzwerks.

Autoren: O. Bendixen, P. Dangelmayer, U. Hagmann

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Hoffmann wurde von den „investigativen Reportern in staatsmissionarischem Auftrag“ interviewt.

Wie konkret man die Anschlagspläne beweisen kann, das fehlt, über Behauptungen kommt man offenbar nicht hinaus.

Sehr interessant ist die Zählweise:

Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen. 173 Übergriffe seien von rechtsextremen Tätern verübt worden.  http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zahl-der-attacken-auf-asylbewerberheime-gestiegen-13716760.html

Man wundert sich, dass es so wenige sind… die zahlreichen Eigenbrandstiftungen der Asylanten scheinen darüber hinaus unwichtig zu sein.

„Hoffmann: Politclown oder Strippenzieher?“, das fragt man auch in der Doku.

Inwieweit der Verfassungsschutz da aktiv ist, bei diesen neuen rechten Gruppierungen, das ist die Frage. „Gar nicht“ dürfte als Antwort ausscheiden…