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Die Libanonintrige: Auftakt zum Oktoberfest II

Ende September 1980, Pullach

Kurz nach dem Anschlag auf das Oktoberfest lanciert der BND einen Aktenvermerk, aus dessen Inhalt hervorgehen soll, dass sich Hoffmann und Männer seiner Kampfgruppe im falangistischen Teil des Libanon (also im Machtgebiet der Todfeinde der PLO) mit „italienischen Rechtsextremisten“ getroffen und über Anschlagspläne unterhalten hätten. Der Generalbundesanwalt wird um den Inhalt dieser Mitteilungen nicht herumkommen, als es gilt, die Öffentlichkeitsarbeit in den Tagen nach dem Massaker zu organisieren…

An dieser Stelle wurde bereits berichtet über den Status Udo Albrechts, des freiberuflichen Agenten, und über seine Tätigkeiten in Belgien, als er sich um die Ausbildung junger Männer in der schönen Disziplin des Banküberfalls kümmerte.

Auch über das Wissen der Stasi zu den Adressen und Decknamen der Auftraggeber Albrechts in Brüssel (und Mailand) und die hartnäckige Vertuschung dieser Auftraggeber durch die BStU bis heute haben wir das Nötige mitgeteilt.

Warum schützt die BRD Albrechts Auftraggeber immer noch? 

 

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