powered by

Verschwörungspraktiker contra Verschwörungstheoretiker: Die Projektionen der deutschen Geheimdienste

Mai 2015, Schloss Ermreuth

Wer wollte bestreiten, dass es verschwörerische Elemente auf der Welt gibt? Bestritten wird das nur von den Verschwörern selbst.

Der Begriff der Verschwörung bezieht sich auf die Machenschaften von Geheimgesellschaften.

Warum schottet sich ein eng miteinander verbundener Personenkreis nach außen ab?

Warum arbeitet er im Geheimen?

Personen verhalten sich konspirativ, entweder weil sie fürchten müssen, verfolgt zu werden, oder weil sie Böses im Schilde führen.

Einen anderen Grund kann ich mir nicht denken.

Geheimdienste arbeiten im Verborgenen.

Sie entziehen sich jeder Kontrolle, auch der Kontrolle der Hand, die sie füttert.

Die Drogenmafia ist auch eine verschwörerische Gemeinschaft.

Sie muss konspirativ arbeiten, weil sie ihre menschenverachtenden Interessen nicht offenlegen kann.

Die Geheimdienste entziehen sich jeder Kontrolle aus dem gleichen Grunde. Sie können weder ihre Methoden noch ihre Interessen erkennen lassen, weil sie nicht nur unmoralisch, sondern von Fall zu Fall regelrecht verbrecherisch sind. Die Geheimdienste haben sich längst verselbstständigt, sie arbeiten außerhalb der Legalität. Mit anderen Worten, sie begehen die widerlichsten Verbrechen oder stiften dazu an.

Die Palette der Verbrechen reicht vom „einfachen“ Tötungsdelikt bis hin zur Inszenierung von Volksaufständen, Massenmord und Kriegen. Bei der Menge an Verbrechen kann es nicht ausbleiben, dass ein paar geistig wache Personen aufmerksam werden und die erkennbaren Tatmerkmale analysieren.

Ohne Titel

(Leicht verrückte Einlassung von Anwälten eines deutschen Geheimdienstes. „Projektion ist das Verfolgen eigener Wünsche in anderen.“ Sigmund Freud)

Sobald die „Verschwörungspraktiker“ merken, dass die Gefahr der Entdeckung ihrer Verbrechen droht, versuchen sie die gefürchteten Spürnasen unter Benutzung der Medien, die sie unter Kontrolle haben, als „Verschwörungstheoretiker“ zu disqualifizieren. Je näher die Einschläge kommen, umso hektischer versucht man dagegen zu steuern.

Es ist keine Schande Verschwörungstheoretiker genannt zu werden.

Aber es ist schändlich einer von den Verschwörungspraktikern zu sein.

(Ein Beitrag von Karl Heinz Hoffmann)